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Ceretto

Noblesse aus dem Piemont

Gegründet 1934 und im Besitz der Familie Ceretto #160 Hektar Rebfläche, bestockt mit Nebbiolo, Arneis, Dolcetto und Moscato.

Wenn der Barolo der König des Nebbiolo ist, dann ist Ceretto die Royal Family von d‘ Alba. Und die des Barbaresco gleich mit. Seit über 80 Jahren setzt die Familie den Benchmark im Piemont mit begehrten Einzellagen-Nebbioli, aber auch mit hochqualitativen Arneis und Moscati.

Heute ist Ceretto Synonym für sorgfältige, nachhaltige Produktion, Reinheit und Eleganz.

UNSER TIPP
Blange Arneis Langhe, Biologisch
2016

Blange Arneis Langhe, Biologisch

Hersteller: Ceretto
CHF 2590
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 34,53 CHF
Verfügbar
Die Barolo Brothers

Die Barolo Brothers

Das Imperium der Brüder Bruno und Marcello Ceretto wächst und wächst. Ausserhalb Italiens werden sie auch gern die Barolo Brothers genannt, denn diesen beiden ist es zu verdanken, dass die einst von Vater Riccardo angelegten Weinberge, heute in aller Munde sind. Den Durchbruch erlangten die beiden mit? Baroli! 

Viele Auszeichnungen folgten, beispielsweise für die Assemblage Monsordo. Eigene Grappa und Torrone kommen auf den Markt und 2005 wagt die Familie dann erfolgreich den Sprung in die Gastronomie. Heute führen die Cerettos das höchstdotierte Restaurant des ganzen Piemonts: Das Piazza Duomo in Alba, ausgezeichnet mit drei Michelin-Sternen. Und wenn wir schon mal in der Stadt der Köstlichkeiten sind, darf der weisse Trüffel, für den Alba bekannt ist, natürlich nicht fehlen. Selbstredend passen die Weine Ceretto’s ausgezeichnet zum feinen Tartufo Bianco. 


Kellerei trifft Architektur

Kellerei trifft Architektur

Die Architektur, der Kellerei am Hauptsitz, Monsordo Bernardina bei Alba, ist schon etwas besonderes. Aus der grünen Weite lugt eine Weintrauben-Kuppel ins Langhe-Tal. Einem Auge gleich, richtet sich der Blick auf die langen Rebreihen, bestückt mit dem Herz der Familie, dem Barolo. Daher setzt sich die Familie Ceretto auch mit ganzem Herzblut dafür ein, diese Region auch für die nächsten Barolo-Generationen, unversehrt zu belassen.
Ceretto: 17 Artikel
2016

Blange Arneis Langhe, Biologisch

Hersteller: Ceretto
CHF 2590
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 34,53 CHF
Verfügbar
2015

Rossana Dolcetto d'Alba, Biologisch

Hersteller: Ceretto
CHF 2250
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 30,00 CHF
Verfügbar
2015

Nebbiolo d'Alba Bernardina, Biologisch

Hersteller: Ceretto
CHF 2990
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 39,87 CHF
Verfügbar
2015

Piana Barbera d'Alba, Biologisch

Hersteller: Ceretto
CHF 2550
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 34,00 CHF
Verfügbar
2014

Monsordo Rosso Langhe

Hersteller: Ceretto
CHF 2950
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 39,33 CHF
Verfügbar
2016

Moscato d'Asti

Hersteller: Ceretto
CHF 2250
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 30,00 CHF
Verfügbar
2014

Barbaresco

Hersteller: Ceretto
CHF 5900
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 78,67 CHF
Verfügbar

Grappa di Ceretto

Hersteller: Ceretto
CHF 5950
700 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 85,00 CHF
Verfügbar
2013

Barolo

Hersteller: Ceretto
CHF 6400
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 85,33 CHF
Verfügbar
2013

Barbaresco Bernardot

Hersteller: Ceretto
CHF 9500
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 126,67 CHF
Verfügbar
2012

Barolo Brunate

Hersteller: Ceretto
CHF 9900
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 132,00 CHF
Verfügbar
2009

Barolo Bricco Rocche

Hersteller: Ceretto
CHF 18500
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 246,67 CHF
Nur noch 3 verfügbar

Barolo Chinato

Hersteller: Ceretto
statt CHF 41,00
- 41 %
CHF 2400
500 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 48,00 CHF
Nur noch 15 verfügbar
2011

Barolo Prapò

Hersteller: Ceretto
CHF 8900
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 118,67 CHF
Nur noch 6 verfügbar
2012

Barolo

Hersteller: Ceretto
CHF 6400
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 85,33 CHF
Nur noch 4 verfügbar
2009

Barbaresco Bernardot

Hersteller: Ceretto
CHF 7290
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 97,20 CHF
Nur noch 3 verfügbar
2012

Barolo Bricco Rocche

Hersteller: Ceretto
CHF 18500
750 ml/Fl.
  • inkl. MwSt.
  • 1L 246,67 CHF
Nur noch 18 verfügbar

Der Chefkoch, Enrico Crippa begeistert im 3-Sterne Michelin Restaurant Piazza Duomo in Alba mit seiner modernen italienischen Küche.

Im Food-Paradies Piemont kann er auf lokale Topprodukte wie Fassona-Rind, Haselnüsse, Marronen, weisse Trüffel und organisches Gemüse von der eigenen Farm zurückgreifen um seine kreativen wie innovativen Gerichte zu kreieren.

Sein Lebenslauf liest sich wie ein „who’s who“ der weltbesten Köche. In Laguiole arbeitete er mit Michel Bras und in Spanien mit Ferran Adrià im El Bulli. Doch den grössten Einfluss übte sicherlich der Meisterkoch Gualtiero Marchesi auf ihn aus, bei welchem er in ganz jungen Jahren sein Handwerk erlernte.


In Ihrer Jugend, als sie in Carate Brianza (in der Nähe von Mailand) aufgewachsen sind, gab es da eine Lieblingsspeise die sie glücklich machte und gibt es ein Gericht welches sie als erstes essen wenn Sie wieder dort sind?

«Geboren bin ich in Carate Brianza, meine Jugend habe ich jedoch in Viganò Brianza verbracht. Zurück zu Ihrer Frage, meine Leibspeise ist für mich ganz klar das berühmte Dessert Tiramisu.

Selbstverständlich das von meiner Mutter. Sie hat es in der Tat nie versäumt bei jeder Gelegenheit oder einem Fest mir ein Tiramisu zu machen oder wenn ich später wieder nach Hause kam bereitete sie mir dieses Dessert zu, um mich zu verwöhnen.»


Die Region um Alba ist bekannt für die weltberühmten weissen Trüffel. Können sie sich noch erinnern, wann Ihnen der Duft das erste Mal in die Nase stieg?

«Als ich mit 16 Jahren in der Küche von Gualtiero Marchesi zu arbeiten begonnen hatte, kam ich das erste Mal mit weissen Trüffel in Kontakt. Dort habe ich die Trüffel für mich entdeckt. Chef Marchesi (DIE italienische Kochlegende, adr.) zauberte seine Herbstgerichte auf die Teller und seit diesem Moment, krieg ich diesen unvergleichlichen Duft nicht mehr aus meinem Kopf.»


Sie haben einen freien Tag und nehmen einen Wein aus dem umfangreichen Keller von Ceretto mit, um zu Hause für Freunde unkompliziert zu kochen. Welchen Wein würden Sie wählen?

«Glücklicherweise, verfügt die Familie Ceretto über eine Vielzahl an verschiedenen Weinen für jede Jahreszeit und für jede Situation. Vom Blanché über den Moscato zu den grossen piemontesischen Weinen aus Barolo und Barbaresco. Im Sommer zum Beispiel liebe ich es, seiner Frische wegen einen Riesling (Monsordo Bianco) zu trinken, da er vorzüglich zu rohem Gemüse und Krustentieren, aber auch zu Fischgerichten hervorragend passt.

Im Winter muss ich klar sagen, dass mein Herz für warme und herzhafte Gerichte schlägt und da ist mir ein Barolo, zum Beispiel der Bricco Rocche, mit einer Lammkeule aus dem Ofen, am liebsten.»


Der Winter steht kurz vor der Tür, welche Gemüse aus Ihrem eigenen Garten im Restaurant mögen Sie besonders? Und wie lässt sich das Gemüse am besten kombinieren? Als kleiner Tipp für unsere Kunden zu Hause…

«Der Herbst, wie auch der Winter sind für mich sehr interessante Monate im Garten bzw. die Produkte dieser Saisons. In diesen Monaten werden wir durch eine Vielzahl an Kohlarten beschenkt, welche ich über Alles liebe. Brokkoli, Romanesco, Blumenkohl, Feldbrokkoli, Schwarzkohl, Spitzkohl und lokale Sorten sind dann im Überfluss vorhanden.

Diese lokalen und exotischen Sorten lasse ich extra hierfür in unserem eigenen Garten pflanzen. Diese Zutaten liefern nicht nur einen exzellenten Geschmack, sondern begleiten auch hervorragend weitere Gerichte wie zum Beispiel Pasta, als Salate und zusammen mit rotem Fleisch. Ein grosser Liebling von mir ist natürlich auch der Cime di Rapa (Stängelkohl) welcher zusammen mit Sardellen gross auftrumpft.»


Gibt es ein Gericht oder ein Nahrungsmittel, welches sie noch nie probiert haben, aber eines Tages unbedingt nachholen möchten?

«Insekten sind in aller Munde diese Tage und deren Nutzen, wird leidenschaftlich diskutiert. Ich hatte in China oft Gelegenheit sie zu essen und selbst hier in Alba gibt es ein paar junge Köche die mit Ameisen und Heuschrecken experimentieren.

Leider habe ich es auf meiner letzten Reise nach Australien versäumt Krokodilfleisch zu probieren. Man sagt es schmecke ein wenig wie Hühnchen und die Neugier ist nach wie vor gross.»  

Anmerkung der Redaktion: den Rest der Antwort können wir nicht Sinngemäss wiedergeben und überlassen dies unseren Kunden, die den nötigen Italophilen Humor besitzen:

“…Riflettendo sulla domanda,ho un pensiero ricorrente, che però non so se sia una diceria italiana o realtà. I vecchi delle mie zone, quando si preparava un piatto tipico, la “Casoeula”., chiedevano sempre se chi l`aveva cucinata avesse messo come ingredient I ricci o porcospini. Diceria o realtà? Me lo sono sempre chiesto”.