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Weinstil: samtig & üppig
Geschmack: trocken
Herkunft: Jumilla, Spanien
Juan Gil "Escudo de Armas"
Pro Flasche
im er-Karton

CHF 0,00

2017

Juan Gil "Escudo de Armas"

Die Essenz Jumillas!

Hersteller: Bodegas Juan Gil

Artikel-Nr. 36765

Verfügbar
Informationen zur Lebensmittel-Kennzeichnung finden Sie hier
2017
Juan Gil "Escudo de Armas"
Die Essenz Jumillas!
90
Falstaff
Vinifikation/Ausbau:

Von Hand geerntet, in 40 hl Stahltanks auf der Maische vergoren und 20 Monate in 80% französischen und 20% amerikanischen Barriques ausgebaut. Frei von tierischen Erzeugnissen - vegan zertifizert.

Charakter:

Eine Spezialabfüllung in kleiner Auflage. Ein verführerischer, opulenter Wein mit tiefdunklem Rot und einem tiefgründigem Bouquet. Duft nach dunklen Früchten und Kompott, Veilchen, Kräutern, Gewürzen und etwas Rauch. Vollmundig mit grosser Fülle, feine aber solide Gerbstoffe, cremig und dicht, dabei mit einer herrlichen, saftigen Frucht auf der Zunge die unglaublich lange anhält. Das Konzentrat aus uralten Reben, hervorragendem Terroir und generationenlanger Erfahrung im Weinbau.

Steckbrief

Artikel-Nr.
36765.81
Jahrgang
2017
Geschmack
trocken
Weinstil
samtig & üppig
Anbauregion
Jumilla
Rebsorte
Trinktemperatur
16° C
Alkoholgehalt
15.5 % Vol.
Lagerpotential bis
2026
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Bodegas Juan Gil
Land
Füllmenge
750 ml

Kundenbewertungen

» Ein köstlicher, Terroirbetonter Wein «

Vinifera-Mundi, Zürich 01.05.2020 für Jahrgang 2017

Eine komplexe Spezialabfüllung in kleiner Auflage, die es in sich hat. Tief dunkel, verführerische Aromen, sehr komplex und noch lange lagerfähig. Diese Mischung scheint uns fast zu jung um ein-fach so genossen zu werden. Sie ist eher etwas zum liegen las-sen und später mit wohl noch mehr Genuss zu entdecken. Aufregend wie die wilde, weite Landschaft Jumillas mit ihren schroffen Kalkfelsen oder eindrucksvoll wie die rauchige Stimme eines Joe Cocker. Natürlich auch von Hand geerntet, werden die Trauben dieser Assemblage zunächst in 40 hl Stahltanks auf der Maische vergoren und dann 20 Monate in 80% französischen und 20% amerikanischen Barriques ausgebaut. Und wen verwundert es nach dem Vorbesagten zum ersten Wein dieses Berichts, auch hier handelt es sich um ein Produkt frei von tierischen Erzeugnissen mit einer Vegan-Zertifizierung. Tiefes Rubinrot. An der Nase dunkle Kirschen, Johannisbeeren und Konfitüre aus reifen Brombeeren, dunkle Pflaumen, Rumtopf, 60%ige dunkle Schokolade, Veilchen, etwas Erde, ein Hauch nach Muskat- und Walnüssen, kräftige Wildkräuter, der Duft einer neuen Lederjacke, etwas Rauch, noch leicht kantige Eichennoten und Vanille. Man kommt kaum nach, die Komplexität dieses Weins zu entschlüsseln. Am Gaumen voller Körper, cremig, dicht, grosse Fülle an wunderbaren saftigen Fruchtaromen, feine aber noch nicht geschliffene Tannine, schöne ausgewogene Säure. Sehr langer Abgang mit Frucht, Würze und mehr. Der Schwabe würde sagen „was zum Schlotza“ (etwas mit viel Freude und Genuss auf der Zunge zergehen lassen). Allerdings würden wir diese Leckerei noch mindestens 2 Jahre schlafen lassen um dann zu schauen wie er sich entwickelt hat. 17.75/20 (92/100).

» Ein köstlicher, Terroirbetonter Wein «

Vinifera-Mundi, Zürich 01.05.2020 für Jahrgang 2017

Eine komplexe Spezialabfüllung in kleiner Auflage, die es in sich hat. Tief dunkel, verführerische Aromen, sehr komplex und noch lange lagerfähig. Diese Mischung scheint uns fast zu jung um ein-fach so genossen zu werden. Sie ist eher etwas zum liegen las-sen und später mit wohl noch mehr Genuss zu entdecken. Aufregend wie die wilde, weite Landschaft Jumillas mit ihren schroffen Kalkfelsen oder eindrucksvoll wie die rauchige Stimme eines Joe Cocker. Natürlich auch von Hand geerntet, werden die Trauben dieser Assemblage zunächst in 40 hl Stahltanks auf der Maische vergoren und dann 20 Monate in 80% französischen und 20% amerikanischen Barriques ausgebaut. Und wen verwundert es nach dem Vorbesagten zum ersten Wein dieses Berichts, auch hier handelt es sich um ein Produkt frei von tierischen Erzeugnissen mit einer Vegan-Zertifizierung. Tiefes Rubinrot. An der Nase dunkle Kirschen, Johannisbeeren und Konfitüre aus reifen Brombeeren, dunkle Pflaumen, Rumtopf, 60%ige dunkle Schokolade, Veilchen, etwas Erde, ein Hauch nach Muskat- und Walnüssen, kräftige Wildkräuter, der Duft einer neuen Lederjacke, etwas Rauch, noch leicht kantige Eichennoten und Vanille. Man kommt kaum nach, die Komplexität dieses Weins zu entschlüsseln. Am Gaumen voller Körper, cremig, dicht, grosse Fülle an wunderbaren saftigen Fruchtaromen, feine aber noch nicht geschliffene Tannine, schöne ausgewogene Säure. Sehr langer Abgang mit Frucht, Würze und mehr. Der Schwabe würde sagen „was zum Schlotza“ (etwas mit viel Freude und Genuss auf der Zunge zergehen lassen). Allerdings würden wir diese Leckerei noch mindestens 2 Jahre schlafen lassen um dann zu schauen wie er sich entwickelt hat. 17.75/20 (92/100).